Alexandra Bolzer . visual artist . Schlöglgasse 49 . 1120 Vienna . Austria . info (at) alexandrabolzer.com . ATU63105035
       
 

         
   

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Alexandra Bolzer | visual artist | Vienna

The conceptual, recent work of Bolzer deals with the effects of the close network of globalisation, politics and  turbo capitalism on the individuals of global cities. Urban spaces are used like transperencies of societies sensitivities which are filled with klischees, prejudices and learned roles. People are feeling strange, isolated and lost there. there is a gulf between the protagonists and the background, where all the tension meets in a standardised world.

Topics like gender rolls, politics, medial control and cultural differnces got more important since she travelled to Tokyo or Shanghai. In her work she tries to bridge the gulf between the different world pictures and shows the commonalities of both- east and west. Her critical request will be found in every single artwork, She says, she doe´snt like to make beautiful art , she wants to make the people think about her work and the topics she shows, and she wants to touch them in a different, strange way.

 

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Bolzers aktuelle Arbeit beschäftigt sich mit den Wirkungen des engen Geflechts Politik - Megakapitalismus - Globalisierung auf das Individuum.
Der urbane Raum dient ihr dabei als Folie gesellschaftlicher Befindlichkeiten. In den Folien eingebrannt sind Klischees, Vorurteile und tradierte Rollenbilder vor denen sich Menschen seltsam fremd, isoliert und verloren darstellen. Zwischen Mensch und Hintergrund die Kluft, die alle Spannung des Individuums in einer sich standardisierenden Welt versammelt. So werden individuell real zu meisterndes Leben und allgemein gültige, weil globale, Entwicklungen gleichermaßen sichtbar.

Themen wie Gender, politische oder mediale Kontrolle und kulturelle Unterschiede gewannen nach ihren Reisen nach Tokyo oder Shanghai zunehmend an Bedeutung. In ihrer Arbeit versucht sie diese Unterschiede zu überbrücken , Gemeinsamkeiten aufzuzeigen und die verschiedenen Weltbilder kritisch zu hinterfragen. Sie will keine rein schöne Kunst schaffen, sie möchte ihr Publikum dazu bewegen über ihre Arbeiten und die von ihr dargestellten Themen nachzudenken, und sie möchte den Betrachter mit ihren Bildern irritieren, nicht schockieren.